Das Croissant-Donut Experiment

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… ich will doch mitreden!!!

Es ist mal wieder soweit: ein neuer Hype aus den USA schwappt nach Deutschland. Diesmal ist es eine Kreuzung aus Donut und Croissant. Ein CRONUT eben. Ja-ha. 🙂 In New York werden jeden Tag nur 500 Stück Original-Cronuts verkauft. Und die Menschen stehen Schlange (oder lassen Schlange stehen).
Nach über zwei Stunden (!!!) Wartezeit kann man dann für 5 Dollar so eine Leckerei erstehen. Und der Cronut soll ein absoluter Traum sein. Natürlich frage ich mich, ob der Cronut wirklich sooo lecker ist, oder ob da nur ein geschickter Marketing-Mensch dahintersteckt.
Probieren geht über studieren. Nur, ich komme ja nicht mal eben nach NY. Und dann stundenlang anstehen für einen besseren Krapfen? No way!
Also mal sehen.
    1. Der Cronut besteht aus Croissant-Teig, der wie ein Donut ausgestochen wird. Müsste machbar sein.
    2. Dann wird er frittiert. Zu schaffen.
    3. Dann wird eine süße Füllung hineingespritzt.
    4. Die Löcher werden dann durch einen Zuckergusskringel geschickt kaschiert. (Noch süßer!)
    5. Anschließend kann das gute Stück auch noch in Zucker gewälzt werden. (Im Ernst, noch mehr Zucker?!?)
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Bunte Keks-Lollis

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Als ich die bunten Keks-Lollis von Miss Blueberrymuffin gesehen habe, war mir sofort eins klar: HABENWILL! Also hab ich mir mit einem Rest Mürbteig meine Version der Keks-Lollis gebacken. Mürbteig lässt sich übrigens prima einfrieren. Ich hatte noch welchen von den bunten Sommerkeksen mit Royal Icing übrig.
bunte Keks-Lollis
Ihr braucht: 
450g Mehl
150g Puderzucker
2 Päckchen Vanillezucker
100g Butter
2 Eigelb
1 Prise Salz
geriebene Zitronenschale
etwas rosa Pastenfarbe (z.B. sugarflair)
So geht’s: 
Alle Zutaten gut verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Die Hälfte des Teigs rosa färben. Den Teig etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.
Eine kleine Kugeln von beiden Teigen nehmen und zusammendrücken. Die Kugel mit beiden Handflächen zu einer Wurst rollen.
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Traumhafte Apfeltorte

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Aber nur mit einer Schwarzwälder-Kirschtorte hat sich mein Papa an seinem Geburtstag nicht zufrieden gegeben! Es sollte auch noch die Apfeltorte sein, die auch meine Oma regelmäßig zu ihrem Geburtstag „bestellt“. Diese Apfeltorte ist zwar eher schlicht, aber geschmacklich echt der Knaller!
Traumhafte Apfeltorte
ihr braucht für den Boden:
3 Eier
3 Eigelb
200g Margarine
200g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz
250g Mehl
1 Päckchen Backpulver
150ml Milch

für das Baiser:
3 Eiweiß
1 Prise Salz
150g Zucker
50g Mandelblättchen

für die Apfelfüllung:
1kg Äpfel
1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
300ml Apfelsaft
50g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker

für die Sahnefüllung:
600ml Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillinzucker
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Himbeer-Käsekuchen

Himbeer-Käsekuchen

Käsekuchen für Anfänger

Der zweite Kuchen auf Papas „Geburtstagswunschliste“ war ein Käsekuchen. Ich selbst mag Käsekuchen ja eher nicht, aber bitteschön. Irgendwannmuss ich ja meinen ersten Käsekuchen backen. Ich hab mich nur gesträubt, so einen langweiligen 0/8/15 Käsekuchen zu backen. Ich war dann hin- und hergerissen zwischen einem mit Streuseln und einem mit Himbeeren. Tja, der himbeerige hat gewonnen 🙂

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Schwarzwälder Kirschtorte

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… oder warum ich jetzt doch eine Schwarzwälder Kirschtorte backen musste.
Mein Papa ist am Wochenende 60 geworden und hat das natürlich gebührend gefeiert. Für die Kuchen und Torten waren meine Schwester und ich zuständig. Eigentlich wollte ich was schickes Mehrstöckiges backen, dazu gibt’s ja sonst wenig Gelegenheit. Aber dann hat mein Papa gemeint, dass er gerne was Klassisches hätte. Am liebsten auch eine Schwarzwälder Kirschtorte. Aaargh! Wie langweilig. Und echt doof, weil ich ja noch nie eine gebacken habe!
Wir haben dann besprochen, dass ich eine Schwarzwälder Kirschtorte, eine Apfeltorte (Apfel-Sahne-Torte), einen Käsekuchen (Himbeeriger Käsekuchen) und einen Rührkuchen (sind dann doch Zitronen-Muffins geworden) mache.
Also gut. Eine Schwarzwälder also. In meinem Standard-Backbuch war schon mal gar keine drin. Supi. Ich hab mich dann entschieden, einfach ein bewährtes Biskuit-Rezept zu nehmen und diesen dann zu füllen. Das hat dann auch gut geklappt.
Beim Backen sind mir dann wie so oft schon mehrere Dinge aufgefallen:
  1. Ich war richtig dankbar für meine vielen Kuchenformen. Ich hab nämlich alle Standard-Formen doppelt. Dann geht das Backen viiieeel schneller.
  2. Beim Backen bin ich dann aber schier verzwabselt. Ich glaub, ich brauch mal einen zweiten Ofen 😉
  3. Meine alte Küche war eindeutig zu klein. Die neue ist zum Glück größer. Meine neue Küche ist eindeutig zu klein.
  4. Ich liebe meine neue Spülmaschine!!!
  5. Ich LIEBE meinen großen Kühlschrank, in den 2 große und 2 kleine Tupper-Kuchencontainer passen.
  6. Sosehr ich mich auch anstrenge, nach vier Kuchen herrscht immer Chaos. Menno!
So. Jetzt aber zum Rezept meiner ersten Schwarzwälder. Im Endeffekt würde ich beim nächsten Mal alles gleich machen, nur die Füllung etwas anders aufteilen. Wundert euch also nicht, wenn ich es im Rezept schon ein wenig anders schreibe.
Ich hab auch zum ersten Mal Gelatine zu meiner Sahne gegeben, weil ich Panik hatte, dass die Torte bei den heißen Temperaturen und 1 1/2 Stunden Fahrt schlappmacht. Zum Glück hat alles gehalten und man hat die Gelatine nicht geschmeckt.
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Blog Awards

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Ich hab gerade ein breites Grinsen im Gesicht und freu mich riiieeesig! Man bekommt ja schließlich nicht alle Tage einen Award verliehen! Vielen lieben Dank! Janine von Schnin’s Kitchen hat mir dieses süße Mädel weitergegeben.
Update 17.12.2013 – Als verfrühtes Weihnachtsgeschenk hab ich heute den Award noch einmal von Kathy von Kathys Küchenkampf bekommen. Vielen Dank dafür! 🙂

Mit dem Award sind natürlich auch „Pflichten“ verbunden 🙂
Also werde ich jetzt mal an die 11 Fragen gehen…
1. Wann und warum hast du deinen Blog gegründet?
Seit ich ein Kind bin, backe, verziere und nasche ich leidenschaftlich gerne. Das hat mit einfach Keksen und Rührkuchen, die unter Mamas Aufsicht entstanden sind, angefangen und sich dann immer weiterentwickelt. Ich hab immer gerne was mitgebracht oder zu Anlässen Torten gebacken. 2012 hat mich dann mal eine Freundin gefragt, ob ich denn auch Bilder oder Rezepte online stelle. Ich hab gedacht: „Eine tolle Idee.“ Da konnte ich allerdings noch nichts mit dem Begriff „Foodblogger“ anfangen. Im April 2013 hab ich dann von heute auf morgen angefangen, einen Blog aufzubauen. Und ich lerne immer noch…
2. Hast du ein Vorbild für deinen Blog?
Nein. Es gibt viele Blogs, die ich sehr schön finde, aber ich versuche nicht, diese nachzumachen. Mein Blog spiegelt mich wieder, etwas verspielt, bunt, chaotisch. Ich hoffe einfach, dass euch mein Blog so gefällt, wie er ist.
3. Verfolgst du viele Blogs?
Ja. *lülülü* Und es werden ständig mehr… -.-
4. Seit wann interessierst du dich intensiver für das Thema “Backen”
Seit meine Mama mir zum ersten Mal was vom Kuchenteig abgegeben hat. Muss irgendwann im Kindergartenalter passiert sein. Seitdem bin ich süchtig.

5. Welche Produktmarke hat dich bisher am meisten überzeugt?
Ich bin sehr wählerisch. Warum also nicht überall das Sahnehäubchen nehmen?
6. Hast du eine Lieblings-Lippenstift- bzw. Nagellackfarbe?
Das hängt von meiner Tageslaune ab.
7. Welchen Kussmund-Abdruck hinterlässt du auf Papier?

Erdbeerkuchen mit Biskuitboden

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So. Das war’s leider wieder. Die Plantagen sind geschlossen, die Verkaufsstände verschwunden und im Supermarkt sind die Preise wieder ins Nirvana geklettert. Also verabschiede ich mich schweren Herzens mit einem Lieblings-Erdbeerkuchen von den süßen roten Beeren. Beim Lieblings-Erdbeerkuchen ist alles selbstgemacht, auch der Guss, deshalb schmeckt er so richtig lecker erdbeerig.

Biskuit-Obstboden:
4 Eier
100g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
100g Mehl
Belag:
ca. 1kg Erdbeeren
80g Gelierzucker 2:1

Das Eiweiß steif schlagen und Puder- und Vanillezucker einrieseln lassen. Eigelb mit Mehl verrühren und den Eischnee unterziehen. Den Boden ca. 25min bei 180°C backen.

Den fertigen Boden abkühlen lassen und großzügig mit Erdbeeren (dabei 200g für den Guss beiseite legen) belegen. 
Die restlichen Erdbeeren fein pürieren. Das Erdbeerpüree, 50ml Wasser und den Gelierzucker zusammen aufkochen und mehrere Minuten köcheln lassen. Dann zügig über die Erdbeeren geben. Wenn der Guss ganz glatt sein soll, könnt ihr die Masse nach dem Kochen noch durch ein Sieb streichen.
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Sommerliche Limetten-Macarons

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Weil meine liebe Tauschpartnerin bei Post aus meiner Küche sehr gerne Macarons isst, wollte ich ihr die Freude machen und welche mitschicken. Ich hab mich für Limetten Macarons entschieden, weil sie schön fruchtig-frisch sind und eine Schokofüllung sowieso zerlaufen wäre.
Die Schalen hab ich nach meinem Grundrezept mit grüner Farbe gemacht.
Für die Füllung braucht ihr:
150g Marzipan
3 EL Limettensaft
2 TL Limettenschale
1 EL gemahlenen Mohn

Das Marzipan fein reiben und die anderen Zutaten hinzugeben. Cremig rühren. Für einen schönen Kontrast könnt ihr die Füllung rosa färben.
Mit dem Spritzbeutel Tupfen in die Mitte der Macaron-Schalen Spritzen und einen Deckel vorsichtig aufdrücken. Mit leichten Drehbewegungen lässt sich die Creme schön am Rand entlang verteilen. 2-3 Stunden kühlen und genießen.
Bis bald und viel Spaß beim Nachbacken!

Kennst du schon...