Sultaninenstangen: ein Rezept mit Geschichte


Oma ist doch immer die beste! 
Und was sie backt ist einfach köstlich, voller Kindheitserinnerungen und irgendwie immer besser, als die eigenen Produkte. Früher hat meine Oma immer Dosen voller Plätzchen zu uns nach Hause mitgebracht und sie waren immer so lecker! Ich liebe sie heute noch. Dieses Jahr hat meine Oma mit knappen 90 immer noch stolze 4 Sorten gebacken und sie sind so gut wie eh und je! Und das tolle ist: ich bekomme immer noch eine kleine Dose zum Mitnehmen!
 
Am liebsten mag ich heute ihre Sultaninenstangen.
Sie bestehen aus einem wunderbar weichen Nussteig mit Eiweißglasur. Und das Rezept hat Geschichte: Meine Oma hat es von ihrer Lieblingstante. Die hatte sich gerade ihren ersten Elektroherd (!!!) gekauft. Und beim Herd war ein kleines Rezeptheftchen dabei. Ihr ahnt es schon – die Sultaninenstangen stammen aus eben diesem Rezeptheftchen.


Sultaninenstangen

Zutaten:
6 Eiweiß
500g Zucker
700g gemahlene Haselnüsse
1 TL Zimt
1 EL Arrak
125g Sultaninen
Saft von 1 Zitrone

So geht’s:

Das Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Zucker unterrühren. 1 große Tasse steifes Eiweiß für die Glasur aufheben.

Sultaninen im Fleischwolf (oder Mixer) mahlen, restliche Zutaten und das geschlagene Eiweiß dazugebemn und zu einem Teig verkneten. Den Teig auf Zucker oder Backpapier (oder einer Silikonmatte) ausrollen, in schmale Stücke (Rauten) schneiden und mit Eweiß bestreichen.

Im vorgeheizten Ofen bei 150°C ca. 15 Minuten backen.

Viel Spaß beim Nachbacken und bis bald!
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1 Kommentar zu “Sultaninenstangen: ein Rezept mit Geschichte

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