Mini-Cupcakes mit Streuseln

Streusel Cupcakes

Ich wünsche euch ein wundervolles, gesundes, erfolgreiches und leckeres Jahr 2015!

Silvester Cupcakes

Für eine wirklich tolle Feierei gehört bei mir immer auch etwas Süßes dazu. Dieses Jahr gibt es Mini-Cupcakes mit Streuseln und Panna Cotta. Leider hat die Panna Cotta mich dieses Jahr etwas geärgert. Eine Millisekunde den Topf aus den Augen gelassen – und schon läuft die ganze Suppe über den Herd und in alle drei Schubladen darunter… Hilfeee!

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Kennst du schon...

Torten, Kuchen, Katastrophen – Rückblick 2014

Kuchen-Attacke
Die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester ist bei uns zum Glück immer ganz geruhsam. Draußen schneit es, da ist es einfach mal schön, die Füße hochzulegen, ein Tässchen Kaffee zu genießen und das vergangene Jahr an mir vorbeiziehen zu lassen…

Das Motto: Kuchen Attacke!

Im Rückblick 2013 war mein Blog-Vorsatz für dieses Jahr „Weiter lecker backen und mir etwas weniger Stress dabei machen!“ Und ich habe dieses Jahr wirklich wieder fleißig gebacken und bin auf runde 100 Posts gekommen. Lecker war (meiner Meinung nach) alles, der Stressfaktor noch im grünen Bereich. Ich hatte auf jeden Fall viel Spaß!
Ich finde ja (fast) alle meine Torten, Kuchen und anderen Leckereien toll, aber ich habe mal versucht, meine Highlights 2014 für euch zusammenzustellen.

Kuchen-Charts 2014

Euer Liebling war dieses Jahr ganz klar das Toffifee-Törtchen. Ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass es die Jahresstatistik anführen wird!

Weihnachtliche Sacher-Minis

Sacher Minis

Frohe Weihnachten!


Ich wünsche euch allen ein wundervolles Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben!

Der Gatte und ich haben uns dieses Jahr zu Weihnachten ein paar Tage Wien geschenkt. Es war unser erstes Mal dort und neben den klassischen Besichtigungen standen bei mir natürlich auch kulinarische Programmpunkte auf der Liste. Wobei ich bereits am ersten Morgen einen Höhepunkt erleben durfte: das Frühstück im Hotel. Hübsche Tischchen, Donaublick und verheißungsvolle Wohlgerüche. Der Gatte ging natürlich gleich das Frühstücksbuffet inspizieren und kam zurück mit den Worten: „Da gibt’s alles, was dein Herz begehrt!“ Ich hatte es ja schon befürchtet…

Nach Eiern, frischem dunklem Brot, Käseauswahl, Obstsalat, frischgebackenen Croissants, Muffins, Kuchen und Kaiserschmarrn ging es dann jeweils in die Stadt. 


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Vanille-Orangen-Cupcakes

Vanille-Orangen-Cupcakes

Ich bin ein Chaot. Und ich kann unter Druck nicht gut Backen. „Mal schnell“ heißt bei mir, dass der Kuchen dafür prädestiniert ist, in einer mittleren bis ausgewachsenen Katastrophe zu enden. Nehmen wir doch einfach die heutigen Vanille-Orangen-Cupcakes. Gestern Abend wollte ich noch eben die Unterteile dafür backen. (Was ja an sich schon mal vorausschauend geplant ist, heute Früh wäre es sonst richtig eng geworden.) Der erster Versuch ging natürlich daneben. Und das deshalb, weil ich mir zwar schon gedacht hatte, dass der Teig recht hoch in den Förmchen stand, aber zu faul war, noch ein extra Förmchen herzutun…

Tja, sie sind dann übergelaufen und ich musste nochmal ran. Von wegen „mal schnell“. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich nie bei einer Show wie „Das große Backen“ mitmachen würde. Wie hat der Gatte während des Finales am Mittwoch so treffend bemerkt: „Du würdest daran zugrunde gehen.“ Glaub ich auch. :o)

In diesem Fall konnte ich ja zum Glück nochmal nachbessern und habe diesmal 14 Fömchen befüllt. Mir ist übrigens schon bei der Qualitätskontrolle aufgefallen: allein der Teig ist bei diesen Cupcakes unglaublich lecker. Ein super Unterteil. Und die zwei zusätzlichen bekommt der Gatte einfach zum Frühstück. 


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Gefüllte Lebkuchen

gefüllte Lebkuchen

Zum Backen verführt…


Letztes Jahr habe ich bei Bernd so herrliche gefüllte Lebkuchen gesehen (und wollte sie natürlich sofort nachbacken). Die Stimme der Vernunft (der Gatte) hat es mir dann aber ausgeredet, sodass ich erst dieses Jahr in den Genuss gekommen bin. Sorry, dass es schon wieder Lebkuchen gibt, aber heuer ist einfach mein Lebkuchen-Jahr.

Für die gefüllten Lebkuchen habe ich einfach auf das Rezept für Pfeffernüsse eine Nougat- bzw. Marzipanmasse gespritzt und alles mit Schokolade überzogen – ein Traum! Allerdings, wenn ich ehrlich bin: sie sind doch sehr gehaltvoll, ein kleinerer Ausstecher hätte es wohl auch getan…


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Lebkuchenschlitten

Lebkuchenschlitten

Ein Plätzchenteller der etwas anderen Art


Ich hab dieses Jahr eine Schokoladenform für einen Schlitten bekommen. Aber irgendwie arbeite ich nicht so gern mit (purer) Schokolade und habe mir deshalb in den Kopf gesetzt, lieber Lebkuchen zu backen. Ich hatte in meiner Vorstellung schon so ein tolles Bild vom Lebkuchenschlitten, in dem dann die Plätzchen präsentiert werden. Einen schnöden Plätzchenteller kann ich ja nächstes Jahr wieder machen.

Ein tragischer Unfall


Die Sache hat wunderbar funktioniert und auch das Zusammenkleben mit Zuckerguss war ein Kinderspiel. Mit Zuckerguss und Schokolinsen verziert ist der Schlitten-Plätzchenteller ein echter Hingucker. Dann die Katastrophe: beim Fotografieren ist mir ein Rentier abgestürzt. Meine Schussligkeit mal wieder… Der Gatte hat sich dann schon gefreut, denn eigentlich sind verunglückte Backstücke immer zum Verzehr freigegeben. Aber irgendwie wollte ich dann den armen „Horst“ nicht so unfotografiert ins Jenseits schicken und habe ihn doch noch verewigt. So ein Job als Weihnachts-Rentier ist eben doch nicht ganz ungefährlich…


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Gewürzkekse

Gewürzkekse
Wenn ich Gewürzkekse ankündige, dann meine ich auch Gewürzkekse. 😉 Und zwar stimmt nicht nur der Geschmack, ich habe auch versucht, den Gewürzen vom Aussehen her möglichst nahe zu kommen. Und so gibt es dieses Jahr Zimtstangen, Vanilleschoten und Anisblüten aus Keksteig. 

Schon vor Jahren habe ich die Kekse einmal in einer Zeitschrift gesehen (Meine Famile & Ich, 2006, wenn ihr’s genau wissen wollt) und sie dann sofort auf meine Nachback-Liste gesetzt. Leider kann ich ja nicht jedes Jahr hunderte Kekssorten backen, deshalb hat es eben ein paar Jahre gedauert. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. 

Das Rezept habe ich jedoch leicht abgewandelt, damit aus einem Teig alle Sorten entstehen. Die Kekse sind schön mürbe und ein echter Hingucker auf dem Plätzchenteller.


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Nusskuchen im Glas

Nusskuchen im Glas
Und wieder ist es Sonntagabend. Als Kind verging der Advent immer so langsam und heute als Erwachsener fliegt er auf einmal vorbei! Das Wochenende habe ich noch zum Backen genutzt (ihr dürft gespannt sein) und gestern einen ganz faulen gemütlichen Nikolaustag verbracht.

Jetzt gibt es aber erst mal etwas Rustikales: Nusskuchen im Glas. Sehr hübsch, schnell, einfach und auch super zum Verschenken oder Mitnehmen. (Allerdings darf man dann nicht so großzügig mit dem Teig sein wie auf den Bildern. Aber ich find’s so ganz hübsch und wollte ihn eh zu Hause essen.)


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Mini Florentiner

Mini Florentiner

Manchmal sind die einfachen Dinge die besten.


Florentiner gehen bei uns weg wie warme Semmeln. Sie sind ja auch total lecker! Auch wenn sie nicht unbedingt ein klassisches Weihnachtsgebäck sind, runden sie jeden Plätzchenteller hervorragend ab. Nachdem ich im November Florentiner mit Gewürz-Mousse gepostet hatte, meinten viele, die Kombination sei zu mächtig. Also gibt es jetzt Florentiner in ihrer absolut puren Form, schön klein und fein für die Kaffeetafel.

Leider ist es bei mir immer eine ziemliche Sauerei, bis die Mandel-Häufchen auf den Blechen drapiert sind. Dann laufen sie ja auch wieder auseinander. Also wieder zusammenkratzen… Man kann natürlich gleich ein ganzes Blech backen und sie dann ausstechen, aber ich wollte keine kaputten Mandeln haben. Deshalb habe ich letztes Mal für die großen Florentiner Dessertringe genommen, damit sie in Form bleiben. Kleines Manko: Die Florentiner gehen nicht ganz so gut raus.

Die Mini Florentiner habe ich einfach in einer Form von Silikomart gemacht. Die ist aus Silikon und man legt sie einfach auf das Blech. Die Florentiner gehen da auch super wieder raus! Eigentlich ist sie für Pfannkuchen gedacht, aber ich habe sie einfach mal zweckentfremdet und siehe da: perfekte Florentiner ohne Zusammenkratzen und Ärger!


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Rudolf-Lebkuchen

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Dieses Jahr hätte ich fast den Advent verpennt.

Irgendwie war mir gar nicht bewusst, dass heute der erste Advent ist. Wie die Zeit vergeht! Jetzt sollte dann langsam Weihnachtsstimmung aufkommen! Die stellt sich bei mir immer am besten ein, wenn herrliche weihnachtliche Düfte durch die Wohnung ziehen. Also stimme ich mich heute einfach mal mit Lebkuchen ein.
Ich habe mich ja lange davor gedrückt, Lebkuchen zu backen. 

Meine Eltern haben mir als Kind mal die Geschichte erzählt, wie sie als junges Paar Lebkuchen-Anhänger für ihren ersten Christbaum backen wollten. Das ganze war eine Katastrophe: der Teig viel zu klebrig, mit dem zugegebenen Mehl haben sie dann nicht mehr geschmeckt und überhaupt war die ganze Angelegenheit eine riesige Enttäuschung.
Letztes Jahr habe ich mich dann aber doch rangetraut und zum Glück gleich ein tolles Rezept gefunden. Der Teig ist absolut handzahm und lässt sich auf einer Silikonmatte ohne Mehl oder Zucker ausrollen und ausstechen. Und sie schmecken auch noch lecker!
Heute gibt es Rudolf-Lebkuchen, die sind ein ganz süßes Mitbringsel, wenn man sie in Tütchen packt. Meine Musik-Empfehlung dazu: „Run, run Rudolf“.

Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit!

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