Süßkartoffelhupf

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Neulich beim Stöbern habe ich einen tollen Kuchen mit Süßkartoffeln bei Andrea (Zimtkeks und Apfeltarte) entdeckt.
Er hat sooo lecker ausgesehen, dass ich ihn gleich auf meine Nachback-Liste gesetzt habe. Und zwar ganz weit oben. 🙂
Eigentlich mag ich keine Süßkartoffeln. Aber in einem Kuchen habe ich sie schließlich noch nie probiert!
Jetzt hab ich den Kuchen gebacken. Mein Mann hat mich erstmal gefragt, was denn das für ein komisches oranges Ding ist? Eine Süßkartoffel! Und was ich mit der machen will? Kuchen! Ooookay.
Und ja, ich mag keine Süßkartoffeln. Aber ich liiieeebe Süßkartoffel-Kuchen!
Wir essen ihn jetzt seit fünf Tagen und er ist immer noch unglaublich sftig und schokoladig!
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Schwarzwälder-Kirsch-Pops

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Heute gibt es nur eine Kleinigkeit, die ich neulich mal gemacht habe, und euch nicht vorenthalten wollte: Schwarzwälder Kirsch als Cakepop. Nach der klassischen Torte wollte ich jetzt auch mal eine verspielte Alternative ausprobieren. (Mein Mann kommt zur Zeit aus dem Augenrollen gar nicht mehr raus.) Die Schwarzwälder-Kirsch-Pops sind *happs* im Mund und machen glücklich *lala*. Ihr glaubt mir nicht? Probiert es doch einfach mal aus!!!


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Buttermilch Pancakes

Buttermilch Pancakes 1

Normalerweise muss das Frühstück bei mir schnell gehen. Nicht unbedingt, weil ich keine Zeit habe, sondern weil ich einer der größten Morgenmuffel auf Gottes Erdboden bin. Und während ich noch aufwache, kann ich einfach noch nichts Kochen, Braten, Rühren…

Aber machmal packt mich dann doch die Lust und ich mache mein Lieblingsfrühstück: Pancakes. Und wenn  die Pancakes dann erst einmal auf dem Tisch stehen, dann war es auch gar nicht so schlimm. 🙂 Diesmal sind es wunderbar fluffige Buttermilch-Pancakes mit Obst geworden. Mjamm! (Und ich hab ein bisschen geschummelt, der Obstsalat war schon vorbereitet…)
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Yogurette-Macarons

Yogurette Macarons 2
Ich hatte für das Foodbloggercamp Yogurette-Macarons gebacken. Leider konnte ich sie erst abends füllen und hatte damit gleich wieder ein riesen Problem: KEIN LICHT. Beziehungsweise schlechtes Licht. Und die Wahl, ob ich lieber unter der blauen oder gelben Energiesparlampe fotografiere. Hmpf. Super gemacht. Aber halt! Morgen werden 70 fotowütige Blogger da sein. Da wird sich doch einer ein Herz nehmen und die Macarons fotografieren… Also hab ich einfach alle eingepackt und auf das beste gehofft. 😉
 
Als ich dann gleich am Anfang des Camps die tollen Blümchenteller von Villeroy & Boch entdeckt habe, war mit klar, die müssen es sein. Also hab ich mir einen kleinen Teller und die Jessi von Luxuria geschnappt und auf ging’s zum Fotografieren. Tja und dann wird mir auf einmel so ein Profigerät in die Hand gedrückt. Mach mal! Öhm ja. Wie schaltet man das Ungetüm noch mal an? Hüstel. Während ich mich noch mit ihrer Kamera auseinandergesetzt habe, hat Jessi bereits den ersten Macaron verputzt – und wurde natürlich gleich von den anderen Mädels in Genießer-Pose abgelichtet…
Und, schmeckts? – Jessi und Ina von Ina Mias Allerlei gaben ein klares (wenn auch undeutliches) JA!
 

einfache Fondant Rose

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Heute habe ich für euch noch eine einfache Anleitung für Fondant oder Marzipan Rosen, wie ich sie für meinen Rosen Guglhupf verwendet habe. Ihr braucht nicht einmal Ausstecher dafür! Nur eine Aktenhülle aus Plastik.

einfache Fondant Rose ohne Ausstecher

Ein walnussgroßes Stück Blütenpaste, Fondant oder Marzipan vierteln. Drei Teile zu Kugeln rollen, das vierte Teil etwas länglicher formen (das wird das Mittelstück). Alle Teile mit etwas Abstand in die Aktenhülle legen.

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Rosen-Guglhupf

Rosen-Guglhupf
Frühlingsgefühle

Dieses Wochenende war ich ohne Jacke spazieren. Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein. Alle Pflanzen treiben aus, die Vögel singen. Ich glaub es kaum, aber es wird mitten im März Frühling. Also hab ich kurzerhand alle meine winterlichen Rezepte in den Schrank geräumt, um ihn willkommen zu heißen! Zarte Farben und ein paar Blümchen, schon ist der Frühlings-Guglhupf fertig. 🙂

Und hier findet ihr das Rosen-Tutorial: einfache Fondant Rosen ohne Ausstecher.


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Das erste „Foodbloggercamp“

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Letztes Wochenende war ich in Reutlingen auf dem Foodbloggercamp. Man nehme zwei riesige Küchen, geschätzte 4 Tonnen Lebensmittel, haufenweise schönes Geschirr und 70 Foodblogger. Und was kommt raus? Auf jeden Fall was supergeiles.
Dabei war ich mir erst gar nicht so sicher, ob ich teilnehme. Ich bin ja ein reiner Backblogger und hatte Angst, dass es dann nur Sessions zum Kochen gibt, mit denen ich nichts anfangen kann. Aber ich hab viel mitnehmen können:
Seo
Jetzt hab ich eine meterlange to-do Liste…
FoodBloggerInnen und Kochbuchverlag
Wow – das sind ja auch „nur“ Menschen. Und in diesem Fall sogar zwei supernette Mädels vom Hädecke Verlag.
Schöne Fotos machen
Puh, ich gebe mir Mühe!!!
(Schnell zwischendrin Reste vom Sweetup und Fasnetsküchlebacken stibitzen)
Burger
Hirschburger sind supergeil.
Man kann Bacon flechten.
Bildkopien finden und „bearbeiten“
Nehmt euch in Acht, ihr Bilderklauer!
Kooperation Blogger und Unternehmen
Interessanter Austausch mit Simone von Villeroy und Boch.
Schokolade
Ein absolutes Muss für jeden Chocoholic!
Vom Blog zum Buch – Kein Patentrezept  
Interessante Entstehungsgeschichte eines Kochbuchs
Die Sessions waren auch für mich der absolute Hit. Und irgendwie bin ich dann Samstagabend sogar noch in der Küche gestanden und habe Tiramisu gemacht. Mit ordentlich Wumms. (Die anderen haben sich – glaub ich – über mich totgelacht…) Dazu Musik, ein Gläschen Wein und Brittas Holunderlikörchen. Hach!
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Eierlikörtorte

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Zum 25. Geburtstag hatte ich meiner Schwester natürlich eine Torte versprochen. Da keine große Feier geplant war, wollte ich etwas klassisch-Leckeres backen. Eierlikör-Schokoladentorte hat da sehr verlockend geklungen. An sich kein großes Problem. Das ursprüngliche Rezept stammt aus einem (eigentlich) sehr verlässlichen Backbuch, deshalb war es auch in Ordnung, dass ich es noch nie ausprobiert hatte. (Und wer immer nur das Altbewährte backt, macht ja nie was neues!)
Ich hätte wissen müssen, dass etwas nicht stimmt, wenn ich mal einen Kuchen ohne großen Erwartungsdruck, Zeitdruck und Stress backe. Die Zutaten waren alle vorhanden. Check. Ich hatte einen ganzen (!!!) freien Tag, um die Torte zu backen und eine ganze Nacht, um sie fest werden zu lassen. Da kann ja schier nichts schiefgehen.
Also hab ich ausgeschlafen, gemütlich gefrühstückt und mich dann tiefenentspannt ans Werk gemacht… 8 Stunden später. Die Küche sieht aus wie nach einem Tornado, die Torte ist immer noch nicht fertig und ich bin mit den Nerven am Ende. Doch was ist passiert?
Es hat damit angefangen, dass der Tortenboden, der eigentlich durchgeschnitten werden sollte, schon mal nur etwa 2cm hoch war. Toll. Aber ich hab ja immer einen Plan B. Ich hab also mein altbewährtes Eierlikörboden Rezept gebacken. Der klappt ja immer. Naja, aber nur, wenn man nach dem Vorheizen wieder auf 180° herunterschaltet. *hmpf* Naja, war der Boden eben ein bisschen braun. Das Schlimmste außenrum weggeschnitten, einmal geteilt und das Desaster konnte voranschreiten.
Die Eierlikörcreme lief erstmal super, schnell noch zum in den Kühlschrank – ahja, im Rezept steht eine halbe Stunde. Nach einer guten Viertelstunde wage ich einen kurzen Blick in den Kühlschrank. Aaaaaargh!!! Die Creme ist bombenfest!!! Das gibts doch nicht! Sonst dauerts doch eher immer länger als umgekehrt! Also schnell einen Tortenring um den Boden gebastelt, die Creme wieder aufgewühlt und ab damit auf die Torte.
Schnell für die Schokocreme die Schoki geschmolzen. Und dann (schwerer Fehler) die flüssige Gelatine in die flüssige Schoki, denn flüssig und flüssig lässt sich ja bestimmt gut vermischen…. Tja, ich war ja nie ein Genie in Chemie, zwei Umrührer später habe ich Beton in meiner Schüssel. Schnief. Das war jetzt wirklich gemein.
Also die Ersatzschokolade ausgepackt, wieder geschmolzen und diesmal mit Sofortgelatine gearbeitet. Puh. Die zweite Creme in einen Spritzbeutel gefüllt und die Torte gefüllt. Deckel drauf. Nur – das muss ja alles noch festwerden. Und ich muss schlafen und morgen früh los. Also gut, in den Kühlschrank damit und den Wecker eine Stunde früher gestellt und in der früh nochmal drauflosgebastelt.
Dafür schaut sie ganz ordentlich aus, oder? 😉
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Selbstgemachte Faschingskrapfen

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Ich bin nie auf die Idee gekommen, Krapfen selber zu machen. 

Meine Eltern haben Krapfen immer beim Bäcker gekauft und schon als Kind habe ich sie geliebt. Der Klassiker durfte bei uns einfach nicht fehlen! Vor allem die Sorte mit Eierlikörfüllung, die ich mir sogar als Teenie noch nicht selbst kaufen konnte, sondern mitbringen lassen musste (Alkohol an Minderjährige und so…).
Dann war ich mit meinem damaligen Freund (und jetzigem Mann) zum ersten Mal beim Krapfenessen bei seiner Tante. Und die selbstgemachten Krapfen waren sooo lecker! Danach wollte ich auch unbedingt selbst mal welche machen, aber irgendwie hat es nie so recht geklappt. Letztes Jahr hab ich dann endlich welche gemacht, sie waren zwar sehr lecker, hatten aber leider kein so schönes weißes Rändchen.

Dieses Jahr wäre ich fast wieder nicht dazugekommen, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte! 

Doch dann hab ich Ende letzter Woche doch noch eine abendliche Krapfenrunde eingelegt. Und diesmal haben sie auch ein schönes weißes Rändchen bekommen 🙂 Ihr bekommt sie erst jetzt im Faschings-Endspurt zu sehen, weil ich am Wochenende auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen war. Und irgendwie war ich danach einfach platt…
Und heute habe ich und übrigens noch Krapfen vom Bäcker geholt. Mit Eierlikörfüllung. Die darf ich ja jetzt selber kaufen. 😉
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