Kokos-Kirsch-Cupcakes

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Ich habe mich verliebt. 
Ich finde Cupcakes mit Kirschen drauf sowieso ganz toll. Die kommen bei mir irgendwie dem Bild von den idealen, stilisierten Cupcakes sehr nahe. Kuchen, Topping und Kirsche, ein perfektes Trio. Auf einem meiner Streifzüge durch die Blogosphäre bin ich diesmal bei Ronja und Jessi auf unwiderstehliche Fotos von genau solchen Kirsch-Cupcakes gestoßen. Sehr fies. Die Törtchen haben mich so angelacht, dass ich einfach sämtliche Pläne über den Haufen werfen musste und spontan Cupcakes gebacken habe. Mit Kirschen. Und Kokos.

Das Unterteil ist durch die Kokosmilch wunderbar saftig und hat ein tolles Kokosaroma, das Topping rundet die Törtchen ab und sieht einfach supersüß aus!

Und zuuufällig haben wir auch letzte Woche Kirschen geschenkt bekommen. Den Cupcakes stand also nichts im Wege. 😉 Ich habe allerdings etwas mehr Teig verwendet und das Topping auch ein wenig anders gemacht. Vorhang auf für meine Version der leckeren und wunderhübschen Kokos-Kirsch-Cupcakes!


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„Cookies!“: Amaretto-Mandel-Cookies und Matcha-Aprikosen-Cookies (Rezension)

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Cookies sind die besseren Kekse!
Endlich kann man leckere Kekse à la Knusperreich auch selbst backen! Und die passende Silikonform für formschöne Ergebnisse ist auch schon mit dabei. Ich finde die kleinen Bücher mit Förmchen ja immer besonders süß. Also ran an die Cookies! Egal ob für den Fußball-Abend oder ein gemütliches Beisammensein auf der Terasse, Cookies machen sich ja immer gut.

Am Buchanfang werden Tipps und Tricks rund um’s Cookie-Backen verraten. Dann geht es an die 30 leckeren und kreativen Rezepte, die im Handumdrehen gezaubert sind. Schnöde Schokoladenkekse (obwohl auch lecker) waren gestern! Im ersten Kapitel wird es frühlingshaft-sommerlich mit Beeren und bunten Rezepten. Im zweiten Kapitel schlagen dann Herbst und Winter zu. Im dritten Kapitel gibt es besondere Leckereien.

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Einfacher Erbeerkuchen

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Hier habe ich für euch noch den Klassiker, einen einfach Biskuitboden, den man dann schön dick mit Erdbeeren belegen kann. Es muss ja nicht immer eine Erdbeertorte sein.
Ich hatte das Rezept länger nicht mehr gemacht und die Menge falsch geschätzt, deshalb ist der Boden etwas hoch. Ich habe drei Eier verwendet. Für eine normale Springform reichen aber zwei Eier wie im Rezept.

Einfach Erdbeerkuchen/Obstkuchenboden
2 Eier
2 EL heißes Wasser
70 gr. Zucker
1 Pck. Vanillezucker
70 gr. Mehl
80 gr. Stärke
1/2 TL Backpulver


Die Eier mit dem Wasser schaumig schlagen, dann den Zucker einrieseln lassen. Weiter schlagen, bis eine weißliche Masse entstanden ist. Das Mehl mit Stärke und Backpulver mischen, über über die Eiermasse sieben und vorsichtig unterheben. Die Masse in eine gut gefettete oder am besten mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und bei 180° ca. 25 Minuten backen.

Wenn ihr die Form nicht gut genug einfettet, kommt eine super Grundlage für die nächsten Cakepops heraus. 😉 Also einfach Kopf hoch, Kuchen einfrieren und alles noch einmal…


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Erdbeer-Kokos-Torte

Erdbeer-Kokos-Torte
Die Erdbeerzeit hat sich dieses Jahr irgendwie angschlichen und ist schon wieder fast vorbei. Aber jetzt gibt es ja endlich meinen ersten Erdbeerkuchen des Jahres. Naja, Erdbeertorte. Schon als Kind habe ich alle Kuchen mit Erdbeeren und Sahne geliebt. (Oder einfach nur Erdbeeren mit Sahne…) Erdbeeren, Kokos und Sahne sind aber auch eine wundervolle Kombination. Nehmt für Erdbeerkuchen und -torten am besten Beeren, die „von der Sonne geküsst“ wurden. Also ab ins Beet / auf die Plantage. Ihr werdet den Unterschied schmecken und die Beeren halten auch länger.

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„Die Backfee. Zuckersüß“: Chocolate Truffle Cake (Rezension)

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Kennt ihr diese tollen amerikanischen Schokokuchen, bei denen schon der weiche, schokoladige Kuchen 20.000 Kalorien hat und dann noch der superweiche, süße Schokoladenguss daraufkommt? Ich liebe diese Art Kuchen. Meinen ersten habe ich als Teenager gegessen und seither immer nach dem passenden Rezept gesucht. Jetzt habe ich es durch einen Zufall gefunden. Und zwar versteckt es sich in dem Backbuch „Die Backfee. Zuckersüß“ von Manuela Kjeilen (Busse Seewald).

Zwischen unzähligen anderen traumhaften Leckereien findet sich hier auch ein toller Schokoladenkuchen, der noch dazu mit knusprigen Baisers geschmückt wird. Manuelas „absolute Lieblingsschokoladentorte“ ist im Handumdrehen auch zu Johannas absoluter Lieblingsschokoladentorte geworden.

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Süßes Paris

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Paris – die Stadt der Liebe Törtchen

Dieses Jahr waren mein Mann und ich in der Stadt der Törtchen und Macarons. Jaaaa, es ist natürlich auch die Stadt der Liebe, aber da Liebe bei uns durch den Magen geht… 😉 Ehrensache, dass da neben Eiffelturm und Louvre auch ein paar kulinarische Höhepunkte auf der Liste standen.

Wie’s der Zufall will…
Am Anreisetag waren wir ziemlich groggy, aber der Zufall hat es gut mit uns gemeint und direkt vor unserem hübschen kleinen Hotel mitten in Paris war ein großer Markt mit Ständen von regionalen Erzeugern. Da haben wir nicht lange gefackelt und einfach das Abendessen auf’s Hotelbett verlegt. Das Menu: Käse, Walnussbrot, Waffelröllchen und Nougat mit Mandeln. Außerdem haben wir dann bei einem Spaziergang an der Seine entdeckt, dass dort lauter nette „Zelte“ mit Bars und Restaurants stehen. Das war dann unser zweites Abendessen, ganz romantisch am Fluss.
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Backen mit Beeren

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Ich liebe ja die Beerenzeit und wir gehen dann immer ganz fleißig auf die umliegenden Plantagen und sammeln Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Blaubeeren. Letztes Wochenende waren wir Himbeeren holen, das mag ich am liebsten. Schön auf Armhöhe, wie im Schlaraffenland! Da wandert dann natürlich auch immer was gleich in den Mund! Dieses Mal waren sie alle einfach zum Essen, aber im letzten Jahr habe ich auch fleißig Kuchen gebacken.
Da gab’s dann einen Käsekuchen mit Himbeeren und Himbeer-Walnuss-Torte. Mal sehen, was ich dieses Jahr noch backe.
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Wochenend-Semmeln

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Mein Brot-Schweinehund
Für eine Torte kann ich stundenlang in der Küche stehen. Doch sobald es um Brot geht, werden ich leider auf einmal backfaul. Ich weiß leider nicht, warum das so ist, vielleicht weil es wirklich gutes Brot so einfach zu kaufen gibt?
Alle die schönen und leckeren Bilder sind Schuld!
Nachdem ich jetzt aber in diversen Facebook Gruppen geradezu mit Brot- und Semmel-Köstlichkeiten, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, bombadiert worden bin, war es schließlich doch soweit. Allein der Gedanke an eine lauwarme Scheibe frisches Brot mit etwas Butter – mmmmmmhhhhhhhh!
Erst mal kleine Brötchen backen!
Jedenfalls wollte ich mich jetzt erst mal an Semmeln wagen. Die frische Hefe war leider verschimmelt. Grün und rot. Und noch nicht abgelaufen. Toll. Ich liebe mein gutes Händchen beim Einkaufen. Dann muss eben die Trockenhefe herhalten. Ich hab ja aus bösen Erfahrungen gelernt, einen Plan B bereitzuhalten.
Timing ist alles!
Ich hatte mir das ja immer so vorgestellt, dass man dann in der Früh, wenn man eigentlich frühstücken möchte, erst einmal Teig kneten und warten muss. Mir ist nie die Idee gekommen, dass man ja auch schon am Abend schnell einen Teig machen kann, der dann über Nacht geht und dann am Morgen nur noch Semmeln absticht und diese dann einen herrlichen Duft beim Backen verteilen. Derweil kann man in Ruhe den Frühstückstisch decken und hat dann ofenwarme, himmlische Semmeln, ohne einen Fuß aus der Tür setzen zu müssen und in der nebligen Kälte zum Bäcker zu gehen. (Ich HASSE das!)
Soviel zur Theorie. Doch klappt das auch? ja. Und sogar sehr gut. Ich hätte das ganze Blech essen können. 🙂

Kokoskugeln

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Guten Freunden macht man „Boller“.
Immer wenn wir in meinem Freundeskreis Grillen oder etwas feiern, bringt eine gute Freundin ihre Kokoskugeln mit, von uns auch liebevoll „Boller“ genannt. Die haben schon Tradition und sind einfach sooo lecker! Jetzt hab ich sie mal selbst gemacht, um meinen Opa zu beschenken. Und sie sind nicht nur lecker, es lassen sich auch prima Kuchenreste verwerten!

„Boller“ (30 Stück)


300g Biskuit (oder Rührkuchen)
1 Becher Sahne
1 Päckchen Vanillezucker
100g weiße Schokolade
100g Kokosraspeln
50g Kokosraspeln zum Wälzen

Den Kuchen zerbröseln. Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen. Die weiße Schokolade schmelzen und vorsichtig unter die Sahne rühren. Kokosraspeln ebenfalls unterrühren. Die Kuchenbrösel dazugeben und alles vekneten. Kleine Kugeln formen und diese in Kokosraspeln wälzen.
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