Erdbeer-Holunder-Sorbet

Erdbeer-Holunder-Sorbet

Erdbeeren im Überfluss

Auf der Erdbeerplantage waren meine Augen mal wieder größer als der Magen. Das wurde mir dann aber irgendwie erst zu Hause bewusst. Erdbeeren gegessen? Check. Erdbeeren für den Gatten gerichtet? Check. Etwas mit Erdbeeren gebacken? Check. Nochmal Erdbeeren gegessen? Check. Erdbeeren für morgen auf die Seite getan? Check. Und immer noch sind Erdbeeren da! (Und Kirschen habe ich ja auch noch! *lalala*)

Erdbeer-Holunder-Sorbet

Was kann ich denn noch aus Erdbeeren machen?

Kein Grund zur Panik, der Einfall kam dann recht schnell. Sorbet. Ich habe tatsächlich noch gar nie nicht Sorbet gemacht. Another First. Und der absolute Pluspunkt: man kann die Erdbeeren auch erstmal einfrieren, damit sie „verräumt“ sind und später weiterverarbeiten. Sehr praktisch, und der Arbeitsaufwand hält sich wirklich in Grenzen. Das Endprodukt strahlt dann in wunderschönstem Erdbeerrot und die ganze Küche riecht sooo toll nach Erdbeeren!

P.S. Der Gatte war gerade zu ungeduldig, um seine Portion etwas antauen zu lassen. Stücke raushacken geht ja schließlich auch. 😉

Erdbeer-Holunder-Sorbet

Erdbeer-Holunder-Sorbet

500g Erdbeeren
3 EL Holunderblütensirup
50g Puderzucker


Die Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Für mindestens drei Stunden einfrieren.

Dann aus dem Gefrierfach nehmen und kurz antauen lassen. Zusammen mit Sirup und Puderzucker im Mixer gründlich durchpürieren, bis das Sorbet eine breiartige Konsistenz bekommt. Sollte es zu weich werden, einfach nochmals für 10 Minuten ins Gefrierfach stellen.

Bis bald und viel Spaß beim Nachbacken!
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