Erdnussbutter Cupcakes

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Neulich war ich mit meinen Mädels für zwei Tage unterwegs. Jetzt hab ich gedacht, wir essen da eh so viel, da bring ich mal nichts mit. (Ich muss mich auch nicht immer aufdrängen… ;-)) Der Ofen blieb also kalt. Am Abend zuvor war ich dann gerade beim Einkaufen, als eine Whatsapp angeblubbt kam. (Mein Mann findet den Ton übrigens supernervig…) Es ging um die Getränkeplanung. Und dann kam: „Gibt’s eigentlich noch Kuchen von der Joanna? klimper klimper“. Puh. Öhm…ja? Also noch schnell auf Verdacht Eier und Mehl in den Einkaufskorb geschmissen, heimgefahren und Rezepte gewälzt.
Und so sind dann die Erdnussbuttercupcakes entstanden. Ich backe eben doch gerne für jede Gelegenheit! (Für die Fotos bin ich dann extra früher aufgestanden…) LECKER!
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Nussecken mit Marzipan

Marzipan-Nussecken

Meine Mama ist absolute Nussecken-Spezialistin. Und damit meine ich, dass sie unwahrscheinlich gern Nussecken isst und sofort sagen kann, bei welchem Bäcker die leckeren Dreiecke am allerbesten schmecken. Wenn ich ihr eine Freude machen möchte, dann backe ich meine Nussecken mit Marzipan. Klingt nicht nur lecker, schmeckt auch einfach *HACH*. Weich, nussig und saftig. 

Und sie sind Mama-getestet. Sie hat ihnen bescheinigt, dass es die „weltbesten“ Nussecken sind. Naja, um auf dem Teppich zu bleiben, die weltbesten sind es wahrscheinlich nicht, aber es ist doch immer schön, wenn die Mama glücklich ist, oder? 😉

Ach ja, kleiner Hinweis (Zaunpfahl auspack) am 11.Mai ist schon wieder Muttertag! Diesmal gibt’s zwar keine Nussecken, aber sie sind immer ein tolles Mitbringsel!

Nussecken mit Marzipan

300g Mehl
1 TL Backpulver
60g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
125g Margarine

200g Marzipan-Rohmasse
2 EL Rum
400g gemahlene Haselnüsse
125g Margarine
100g Crème fraîche
250g Zucker
1 TL Bourbon Vanille
200g dunkle Kuvertüre


Mehl, Backpulver, Salz, Ei und Margarine zu einem glatten Teig verkneten. In Folie gewickelt ca. 30 Minuten kalt stellen.

Marzipan grob in eine Schüssel reiben. Rum und gemahlene Nüsse unterrühren. Margarine schmelzen und die Creme fraiche, Zucker und Vanille unterrühren.

Masse über die Nüsse gießen und alles gut verrühren. Ein Backblech einfetten. Den Mürbeteig darauf ausrollen. Die Nussmasse gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 25 Minuten backen. Auskühlen lassen. In Quadrate schneiden und die Quadrate in Dreiecke teilen. Ich schneide immer kleine Ecken, dann kann man mehr davon essen. 😉 

Die Kuvertüre schmelzen. Die kurzen Seiten der Ecken eintauchen und auf einem Gitter abtropfen lassen.

Ihr könnt auch gut Nussecken-Pralinen machen, indem ihr kleine Würfel schneidet und sie dann mit Schokolade überzieht.

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„Landleben“: Kirschnudeln (Rezension)

Kirschnudeln


Heute ist Welttag des Buches. 
1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen und für Bücher. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Ein Grund mehr, mal wieder in Romanen, Thrillern und natürlich in meinen geliebten Backbüchern zu schmökern!

Osterfrühstück mit Osterkuchen

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Ich liebe ja ein gutes Frühstück und an Ostern, wenn wir aus der Osternacht kommen, freue ich mich immer besonders darauf. Und dieses Jahr kann sich auch mein Mann absolut nicht beklagen, denn ich habe nichts „Exotisches“ gemacht, sondern lauter einfache Leckereien, die er auch mag, neu interpretiert: Osterkuchen, Schokoladeneier mit Panna Cotta Füllung und ein essbarer Osterkorb.
Ich wünsch euch allen ein gesegnetes Osterfest!
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„Mini-Törtchen“: Florentiner Törtchen (Rezension)

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Und wieder „musste“ ich meine Backbuchsammlung um ein neues Exemplar aus der GU Küchenratgeber-Reihe erweitern. Diesmal sind es die Mini-Törtchen. Das Buch hat wieder den klassischen Aufbau der Reihe und für jedes Rezept ein Bild, wie ich es mag. Man hat eine unglaubliche Auswahl an Törtchen. Ob schokoladig, fruchtig oder etwas wirklich Besonderes, für jeden Anlass und Geschmack ist ein Törtchen dabei. Und sie sehen alle wirklich lecker aus! Viele Grundrezept sind noch dazu mit ausführlicher Bildanleitung beschrieben.

Neu erfundene Klassiker, wie die Florentiner Törtchen (die ich gleich ausprobieren mussste, denn mein Mann und ich liiiieeeben Florentiner), Sahnetörtchen in wunderschönen Farben und besonderen  Zutaten wie Bier oder Tonkabohne und wundervolle Obsttörtchen lassen haben mir schon beim ersten Durchlesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Für ganz Eilige gibt es auch noch schnelle Törtchen (das Hugo-Törtchen steht schon auf meiner nicht-enden-wollenden Nachbackliste) und zusätzlich noch eine Resteverwertung. (Hach: „kalte Hündchen“!)

Nachdem die Entscheidung ja untypisch schnell gefallen war, haben mich die Florentiner Törtchen dann auch definitiv verzaubert. Kaum zu glauben, dass so etwas vergleichsweise Einfaches sooo lecker sein kann!
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Cupcake to go

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Ein Notfallplan ist immer gut.
Manchmal hab ich ganz spontan Lust auf einen leckeren Cupcake. Und weil ich dann nicht einfach immer drauflos backen kann, gibt es bei mir meistens eingefrorene „Notfall“-Muffins. Das sind übriggebliebene „nackige“ Muffins, die ich bei Bedarf schnell auftauen kann. Jetzt sind aber solche Muffins allein nur halb so lecker, deshalb muss meistens noch ein Topping drauf.
Zum Mitnehmen, bitte!
Und wenn’s mal ganz schnell gehen soll, dann gibt es in der Früh einen leckeren Cupcake to go. Da muss ich kein ganzes Blech machen, sondern mach mir in ein paar Minuten was Leckeres zum Mitnehmen. Ich lege am Vorabend einen gefrorenen Muffin in den Kühlschrank. In der Früh ist der dann aufgetaut. Dann lasse ich in einem kleinen Schälchen in der Mikrowelle 50ml Sahne, 30g Vollmilchschokolade und 30g Zartbitterschokolade schmelzen, rühre 1 EL Nuss-Nougat Creme unter und stelle das ganze in den Kühlschrank.

Perfektes Timing!
Wenn ich dann fertig aus dem Bad komme, ist die Creme fertig zum Spritzen und ich kann (je nachdem, wie viel Zeit mir noch bleibt) einen schönen Schokotuff spritzen oder die Creme einfach mit einem Löffel auf den Muffin geben. Und je nach Tageslaune kann man den Cupcake dann noch mit Streuseln, Krokant oder keks-Stückchen verzieren. Danach heißt’s dann: ab in die Tupperbox und auf geht’s!
Schokoladencreme:
50ml Sahne
30g Vollmilchschokolade
30g Zartbitterschokolade
1 EL Nuss-Nougat Creme
Bis bald und viel Spaß beim Nachbacken!

Kennst du schon...

„Süße Überraschungen“: Pistazienpralinen (Rezension)

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Das neue Buch Süße Überraschungen von Mona Binner und Luisa Marschall (Bassermann Verlag) kommt mit zarten Pastelltönen und leckeren Süßigkeiten daher und verspricht „Feinste Geschenke aus der Küche“. Und das Buch hält, was das Cover verspricht. Ich hätte alle Leckereien gleich Nachbacken und vor allem essen können! Aber zunächst habe ich mal in den Bildern geschwelgt. Hach! Ich liebe ja so tolle Fotos und da kommt man nicht zu kurz! Die Bilder sind sooo hübsch und liebevoll gestaltet. (Und alles sieht sooo lecker aus!)

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Erster Geburtstag!

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Kaum zu glauben, aber diese Woche ist My tasty little beauties ein Jahr alt geworden. Angefangen habe ich mit einem der Lieblingskuchen meiner Kindheit, viel Elan und wenig Ahnung vom Bloggen.
Der Foodblogger
Erst etwas später habe ich dann mitbekommen, dass ich jetzt zur Spezies der „Foodblogger“ gehöre. Aha. Gut zu wissen.
Das Backen
Irgendwie war das Backen mal einfacher. Ich hab ohne Plan drauflosgebacken und mein Mann konnte naschen, wann und was er wollte. Jetzt fragt er mich schon immer ganz eingeschüchtert, ob er schon probieren darf.

Neulich habe ich Donuts ausgebacken. Er meinte so: „Ich würde jetzt sooo gern einen warmen Donut mit Zucker und Zimt essen. Aber du willst die ja bloggen, oder?“ Ohhhhhhhhh….. so weit ist es schon gekommen? Uuups. Er durfte dann einen essen. (Aber einen krummen…)

Die Fotos
Am Anfang ging das ganz einfach: Kuchen hinstellen, Foto machen, fertig. Inzwischen muss der Hintergrund passen, ich rege mich auf, wenn das Licht zu schlecht ist und – ach ja – es ist ja auch hübsch wenn man noch ein wenig Deko außenrum verteilt. 137 Posts später „kämpfe“ ich immer noch… Nur gut, dass ich mein Essen nicht auch verblogge, ich würde immer kalt essen…
Das Layout
Mein Layout ist eine Dauerbaustelle. Kaum bin ich mit etwas zufrieden, fällt mir schon das nächste Detail ein, dass ich verändern möchte. Angefangen habe ich mit dem Header oben. Geblieben ist der Hintergrund. (Eine riesen Entschuldigung geht jetzt an alle, die es nicht so quietschbunt mögen, aber ich liebe es einfach!)
Der html-Code
Das unbekannte Wesen, mit dem ich mich nie beschäftigen wollte. Tja, Pech gehabt. Bestimmte Dinge gehen eben nur mit Code. Und manchmal beschimpfe ich ihn ganz wüst…
Die Mitblogger
Wow, ich hätte nieeee gedacht, dass man über’s Bloggen sooo viele supernette Leute kennenlernt!!! Ich danke euch allen für ein wundervolles erstes Jahr!
Bis bald!

Kennst du schon...