„Süße Überraschungen“: Pistazienpralinen (Rezension)


Das neue Buch Süße Überraschungen von Mona Binner und Luisa Marschall (Bassermann Verlag) kommt mit zarten Pastelltönen und leckeren Süßigkeiten daher und verspricht „Feinste Geschenke aus der Küche“. Und das Buch hält, was das Cover verspricht. Ich hätte alle Leckereien gleich Nachbacken und vor allem essen können! Aber zunächst habe ich mal in den Bildern geschwelgt. Hach! Ich liebe ja so tolle Fotos und da kommt man nicht zu kurz! Die Bilder sind sooo hübsch und liebevoll gestaltet. (Und alles sieht sooo lecker aus!)


Die Rezepte sind nach Jahreszeiten sortiert, aber bis auf ein paar saisonale Köstlichkeiten kann man sie das ganze Jahr genießen. Pralinen, Schokolädchen, Törtchen und andere alle Möglichen kleinen Süßigkeiten warten nur darauf, ausprobiert zu werden!

Am allerschönsten finde ich, dass fast immer eine Verpackungsidee dabei ist, wie man die Leckereien auch noch hübsch in Tütchen, Gläschen, Papier oder Bänder verpacken kann und viele Verpackungen sind im Handumdrehen gebastelt. Die meisten Rezepte und Verpackungen sind deswegen absolut alltagstauglich.



Und deshalb habe ich ohne in den Supermarkt gehen zu müssen, einfach zwei Rezepte herausgesucht und gleich entspannt loslegen können. Das süße Sushi kam mir gerade recht, so etwas wollte ich schon länger mal ausprobieren. Und die Pistazienpralinen habe ich vor allem wegen der Verpackung gemacht. Da werden nämlich alte Döschen (hier eine Schmuckverpackung) recycelt. Find ich echt klasse! Dass die Pralinen selbst dann auch noch der absolute Renner waren, war natürlich eine prima Zugabe! Und deshalb bekommt ihr auch das superschnelle und leckere Rezept! (Ich hatte übrigens noch gaaanz klein gemahlene Pistazien und hab einfach die statt des Marks genommen.)




Und weil das Licht drinnen mal wieder viel zu schlecht war, musste ich mal wieder nach draußen. So sieht das dann immer aus. Die Nachbarn finden’s immer witzig. 😉


Pistazienpralinen

ergibt ca. 15 Stück

Für die Füllung
200g Zartbitterkuvertüre
130g Marzipanrohmasse
30g Pistazienmark (Internet)
10ml Rum

Für die Umhüllung
50g gehackte Pistazien


Die Kuvertüre temperieren.

Marzipanrohmasse, Pistazienmark und Rum zu einer glatten Masse verarbeiten. Daraus mit den Händen kleine Kugeln formen und sie in die temperierte Zartbitterkuvertüre tauchen. Gleich danach in den gehackten Pistazien wälzen.

Aus Alt mach Neu!
Eine ausgemusterte Keksdose kommt mit ein wenig Lack wieder zum glanzvollen Einsatz.
Copyright: Bassermann Verlag



Das Buch wurde mir vom Bassermann Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Süße Überraschungen – Feinste Geschenke aus der Küche (Bassermann Inspiration)
144 Seiten
ISBN: 978-3572081349
19,99 €

Bis bald und viel Spaß beim Nachbacken!
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3 Kommentare zu “„Süße Überraschungen“: Pistazienpralinen (Rezension)

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