Ohren-Cupcakes (Schokoladencupcakes)

Ohren-Cupcakes

Blutige Körperteile? Yay!

Ich bin ein ewiger Kindskopf, deshalb ist Halloween wie für mich geschaffen. Da darf ich auch mal moralisch fragwürdige Dinge backen. Ich liebe da ja Körperteile. Vor ein paar Jahren habe ich mal eine Horror-Torte mit Fingern und Ohren gebacken. Yay! Und weil gerade die Ohren so gut angekommen sind, gibt es dieses Jahr Ohren-Cupcakes. „Ohren-Cupcakes (Schokoladencupcakes)“ schnell hier weiterlesen 

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Kürbiskopf-Kuchen

Kürbiskopf-Kuchen



Es ist Halloween, wenn der Kürbis zum Leben erwacht…

Ich liebe Halloween. Gruselige Verkleidungen, tolle Deko mit Blut, Kürbissen und Knochen und natürlich lauter tolle Gruselkuchen. Ich habe ja schon eine Horror-Torte mit Augen, einen Haut-Kuchen mit Nähten, Halloween Cupcakes und ein (zugegebenermaßen ziemlich braves) Hexenschloss gebacken. Dieses Jahr wollte ich einen Kürbiskuchen backen, aber einen verzauberten…
Wenn der Kürbis zum Leben erwacht und mit fiesen Augen in die Welt blickt, wie sieht er dann wohl aus? Das hier ist meine Version. Mit saftigem Amaretto-Kuchen, Orangen-Ganache und einem fiesen Grinsen im Gesicht. *Harrharrharr*

Und perfekt dazu passt eine der drei tollen Tortenplatten, mit denen mein liebster Gatte mich zum Geburtstag beglückt hat. 🙂
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Kürbis Cupcakes

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Herbstanfang und Schmuddelwetter

Pünktlich zum Herbstanfang ist es bei uns diese Woche empfindlich kühl geworden. Grund genug für mich, die Sommersachen im Kleiderschrank nach hinten zu räumen, die Herbstdeko auszupacken, die obligatorische erste Erkältung des Jahres zu bekommen und schließlich leckere Herbstbäckereien zu backen.


Backen mit Kürbis

Als Einstimmung gibt es leckere Kürbis-Cupcakes mit Zimt-Topping und Marzipan Kürbissen, die ich glücklicherweise schon vor meiner Erkältung fertiggestellt habe, denn schmecken kann ich gerade nur sehr selektiv… und riechen überhaupt nicht. Deshalb schwelge ich einfach in Erinnerungen und muss euch berichten, dass die Cupcakes wunderbar saftig und locker waren. Und dabei habe ich Kürbisse erst im letzten Jahr für mich entdeckt. Zuvor hatte ich noch nie einen gegessen. Letztes Jahr habe ich dann einen Kürbiskuchen mit Kürbisraspeln gebacken.
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Horror Torte: Haut-Torte à la Frankenstein

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Eine Freundin hatte zum Geburtstag einen besonderen Wunsch: eine Torte, aber nicht irgendeine.
Blutig sollte sie sein, und eklig. Wie meine Horror Torte für die Notfalldarstellung des BRK.
Sie ist selbst Notfalldarstellerin und wollte auch so eine leckere Torte, die kein normaler Mensch essen würde.
Also eine Horror Torte. Aber ich wollte nicht zweimal die gleiche Torte backen, sondern etwas anderes ausprobieren. Also entschied ich mich dazu, eine zweistöckige Haut Torte zu machen. So mit Nähten à la Frankensteins Monster.
Die Grundlage war diesmal ein Nuss-Nougat Boden mit Zartbitter Ganache. Mjamm. Da ist zwischendurch Probieren einfach Pflicht. (Natürlich nuuur zur Qualitätskontrolle ;-))
Oh, ich wurde neulich mal gefragt, was Ganache eigentlich ist. Im Endeffekt ist die einfachste Version eine Masse aus Sahne und Schokolade. Ich nehm immer 1:1 Zartbitter-Schoki und Sahne, löse die Schokolade in der erhitzten Sahne auf. Dazu die Schokolade in Stücke brechen. Die Sahne auf dem Herd erhitzen und die Schokolade einrühren und weiterrühren, bis sie ganz aufgelöst ist. (Oder alles zusammen in der Mikrowelle unter häufigem Umrühren erwärmen.) Die Ganache abkühlen lassen. Ich bestreiche meine Torten, solange die Ganache noch ganz cremig ist. Dann lasse ich im Kühlschrank alles fest werden, damit ich eine schön stabile Unterlage für’s Fondant habe.
Bei weißer Schokolade bzw. Vollmilch muss man mehr Schokolade verwenden, um die gleiche Konsistenz zu erreichen.
1 Becher Sahne + 2 Tafeln (200g) Zartbitterschokolade
1 Becher Sahne + 3 Tafeln (300g) Vollmilchschokolade
1 Becher Sahne + 4 Tafeln (400g) weiße Schokolade
Natürlich kann man auch mischen (wie z.B. beim Hexenschloss) oder je nach Konsistenzwunsch weniger oder mehr Schokolade verwenden.

Für eine cremigere Ganache kann man auch die fast festgewordene Masse mit dem Handrührer aufschlagen und etwas weiche Butter darunterschlagen.
Es machen sich auch Aromen wie Espresso, Chili oder Orange gut.
Ich habe die zwei einzelnen Kuchen mit hautfarbenem Fondant überzogen und nicht wie üblich die Ränder glatt am Kuchen abgeschnitten, sondern etwas überlappen lassen, sodass ein Teil auf das Cakeboard bzw. den unteren Kuchen gefallen ist. Dann habe ich das ganze geglättet und die Nahtstellen mit roter Lebensmittelfarbe eingepinselt. Endlich mal eine Torte, bei der ich schlampig arbeiten durfte 😉
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Tasty Halloween: Oreo-Spinnen

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Sooo. heute wende ich mich absolut ekligen Krabbelviechern zu, die ich in meiner Wohnung normalerweise leider gar nicht tolerieren kann *schauder*. Aber für euch mache ich eine Ausnahme.
Und eine wirklich süße Ausnahme noch dazu! Es gibt superleckere Oreo-Spinnen! Die sind wirklich kinderleicht und auch für Spinnenphobiker wie mich geeignet.
Ich hatte noch drei „alte“ Amaretto-Muffins zu Hause. (Es geht auch jeder andere Rührkuchenteig.) Die hab ich zerbröselt und mit 100g Frischkäse und 50g Puderzucker verknetet.
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Tasty Halloween: gruselige Silhouetten

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Noch eine Woche bis Halloween. Hehehe.
Höchste Zeit für eine zweite Sorte Cupcakes!
Diesmal gab es Zitronenmuffins mit Zitronenbuttercreme. Das Rezept (die Muffins und die Creme von der Torte) findet ihr hier.
Dann hab ich die Muffins wie bei den Jack Skellington Cupcakes mit Fondant überzogen (diesmal hellorange). Und dann einfach auf die gleiche Art bemalt.
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Tasty Halloween: Jack Skellington Cupcakes

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Kaum wird alles herbstlich, ist auch schon wieder Halloween. Hehehe. Endlich darf man wieder schrecklich schöne oder eklige Dinge backen und posten und alle finden’s toll. 😉 Dieses Jahr wollte ich es langsamer angehen lassen. Nicht gleich eine horrormäßige Augentorte. Neeeiiin…
Stattdessen hab ich mal Jack Skellington (ihr wisst schon, dieser dürre gruselige Typ mit dem weißen Gesicht) Cupcakes gebacken. Die sind einfach, schnell gemacht und ich hatte alles dafür noch zu Hause.
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Meine kleine Horrortorte

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Ja ist denn schon Halloween? Nööö, aber eine Horror-Torte gab’s trotzdem für die Notfalldarstellung des BRK. Die feierte nämlich ihren zehnten Geburtstag.
Ich habe das animierte Bild auf der Geburtstagskarte der Gruppe als Vorbild genomment und wollte eine Grusel-Torte mit Ohren, Fingern und Augen schaffen.
Die Grundlage ist eine Eierlikör-Schokotorte mit weißer Ganache, die ich hautfarben eingefärbt habe. Dann habe ich die Ganache bewusst unordentlich auf der Torte verteilt.
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