Bananenwaffeln

Bananenwaffeln

Die Sache mit den guten Vorsätzen…

Ich hatte mir vorgenommen, hier kein Waffeleisen (oder andere „überflüssige“ Küchengerätschaften) zu kaufen. Das rentiert sich gar nicht für ein Jahr. In Deutschland nützen sie mir ja nichts, weil die Spannung nicht passt. (Deshalb gab es hier auch keine KitchenAid zum Sonderpreis für mich, sondern nur einen Handmixer.) Leider bin ich jetzt doch schwach geworden. „Bananenwaffeln“ schnell hier weiterlesen 

Kennst du schon...

Post aus der Heimat: Milchreiswaffeln mit heißen Kirschen

Milchreiswaffeln

Backen ist Leidenschaft.

Angelina von der Teigfabrik habe ich schon vor Jahren beim Augsburger Bloggerbrunch kennengelernt. Ihr Motto Baking is passion kann ich nur unterschreiben. Wir haben beide eine Leidenschaft für Süßes und Schönes. „Post aus der Heimat: Milchreiswaffeln mit heißen Kirschen“ schnell hier weiterlesen 

Kennst du schon...

Waffel Sandwich

Waffel Sandwich

Sandwich aus dem Waffeleisen

Grundsätzlich esse ich ja alles in Sandwichform. Der Gatte schüttelt immer den Kopf, wenn ich diese typisch englisch-amerikanischen Sandwiches mit „lapprigem“ Toast mache. Ich find die super! Aber auch getoastet finde ich Sandwiches toll. Warum sollte ich mir dann nicht auch mal eines Backen? So richtig mit Waffeln statt Toast.

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Kennst du schon...

Schoko-Kürbis-Waffeln

Schoko-Kürbis-Waffeln
Waffeln! Als Steph angekündigt hat, dass es in ihrem Kuriostitätenladen jetzt jede Woche ein Waffelrezept geben wird, war ich total begeistert. Aber jede Woche diese tollen Kreationen zu sehen, sie aber nicht schmecken zu dürfen, dass war ja die reinste Folter. Um dem Abhilfe zu schaffen, mussten unbedingt Waffeln her. Sofort. Der Gatte war schon wieder am Augenrollen, aber da hat nichts geholfen – außer Waffelbacken. Ich wollte dann die Schoko-Zucchini-Waffeln nachbacken, habe statt der Zucchinis allerdings Kürbis genommen.

Warme, dicke, schokoladige, saftige Waffeln… das sagt doch schon alles! Und es ist ja auch Gemüse drin. *hüstel* Am liebsten esse ich die Waffeln übrigens gleich warm beim Backen – oder mit einem schönen „Bollen“ Eis. Und wenn sie am nächsten Tag etwas lätschig sind, einfach kurz in den Toaster, dann schmecken sie fast wie frisch. Wie mögt ihr denn eure Waffeln am liebsten?


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Brombeerwaffeln

Brombeerwaffeln-4b



Mal schnell Waffeln backen…

Eigentlich wollte ich nur mein neues Waffeleisen für Brüsseler Waffeln einweihen. Herzwaffeln sind ja auch echt süß, aber mir gefällt die etwas dickere, gröbere Form der Brüsseler Waffeln total gut. Ich stehe also mit meinem antihaftbeschichteten, schicken, strombetriebenen „Eisen“, das ganz ohne Eisen auskommt, in der Küche und überlege, wie gut ich es habe, dass ich einfach so nach Feierabend noch das Waffeleisen herausziehen und im Handumdrehen ein paar leckere Waffeln backen kann.

Als das Eisen noch ein Eisen war…
Dann habe ich doch glatt mal nachgelesen, wie es damals war, als das Waffeleisen noch ein Eisen und alles noch nicht so einfach und bequem war. Die Berichte über Waffeln und auch die verschiedensten Rezepte gehen in Deutschland nämlich bis ins Mittelalter zurück. Damals gab es Waffeln nur zu besonderen Anlässen.
Das Waffeleisen war ein Glanzstück der Schmiedekunst mit zwei Platten an langen Stielen. Die Platten waren mit Motiven verziert, die sich dann auf die Waffel übertrugen. (Die heutigen Rautenmuster wurden erst mit der industriellen Produktion eingeführt, als man kein individuelles Muster mehr verwendete.)

Das Eisen wurde eingefettet und mit Teig bestrichen, und nur ganz vorsichtig zusammengedrückt, damit der Teig nicht herauslief. Dann wurde die Waffel am langen Stiel über das offene Feuer gehalten und erst von der einen, dann von der anderen Seite gebacken.

Mit den ersten Herden entstanden dann im 19. Jahrhundert auch Waffeleisen ohne Stiel, die genau auf die Platte passten und mit Griffen gedreht werden konnten. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts gab es schließlich elektrische Waffeleisen.
Quelle: Waffeleisen und Waffelgebäck in Mitteleuropa (Ernst Thiele)
Jedenfalls schmecken da die Waffeln gleich noch besser. Denn ich musste kein Feuer anschüren, habe keinerlei Brandblasen und Teig ist auch nur ganz wenig ausgelaufen. 🙂
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Kindskopf-Waffeln

Kindskopf Waffeln

Backen im Fasching

Endlich kann ich den ganzen Unsinn, der in meinem Kopf schlummert, ausleben. 😉 Der Gatte beäugt mich schon ganz kritisch und wenn’s ihm zu bunt wird, verschwindet er (und schämt sich für mich…). Ich liebe es, mit Streuseln und vor allem bunt zu backen und genieße die paar Tage im Jahr, an denen ich Zombie, Prinzessin, Superheld oder Clown sein darf, ohne dass man mich gleich einweisen will. (Und ich freue mich schon darauf, Kinder zu haben, mit denen ich dann so richtig loslegen kann! Die haben dann wahrscheinlich das Trauma ihres Lebens!)

Dieses Jahr hatte der Gatte Glück.

Wir gehen nur auf einen Rosenmontagsball und der ist (leider) ohne verkleiden. Im nächsten Jahr muss er dann aber wieder herhalten. Und damit der Entzug für mich nicht gar so schlimm wird, werden wenigstens meine Backwerke wieder bunt. Deshalb gibt es jetzt erst einmal schokoladig-bunte Kindskopf-Waffeln.

Es sind im Endeffekt bunt dekorierte Buttermilchwaffeln. Ich kann nur empfehlen, erst warme Waffeln zu essen und dann die Reste als Schoko-Streusel-Waffeln zu „verwerten“.
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Zimtwaffeln mit Schokolade

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Ich bleibe mal bei schnell und lecker.
Lust auf Waffeln hab ich ja eigentlich immer. Aber dann das Waffeleisen herauskramen, Teig machen, alle Waffeln ausbacken und dann das Ding auch wieder putzen – darauf hab ich selten Lust. Hinterher denke ich mir dann aber immer: „Das war doch jetzt gar nicht so schlimm und ist ja auch recht schnell gegangen…“ Jedenfalls hatte ich schon länger wieder mal Lust auf Waffeln, aber leider während der Weihnachtszeit nie den Elan, welche zu backen. Das hab ich jetzt endlich nachgeholt. 🙂


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Buttermilchwaffeln

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Die Buttermilchwaffeln sind schnell und einfach zu machen und sehr sehr lecker!

Für ca. 12 Stück braucht ihr

350 g Mehl
3 Eier
500 ml Buttermilch
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Päckchen Backpulver
Etwas Margarine zum Bestreichen des Waffeleisens

Die Eier trennen und das Eiweiß zu festem Schnee schlagen.
Eigelb, Zucker und Vanillinzucker schaumig rühren, dann Buttermilch, Mehl und Packpulver dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
Eischnee unterheben.
Das Waffeleisen einfetten.
Einen halben Schöpflöffel Teig im Waffeleisen ausbacken, bis die Waffel goldbraun ist.
Und natürlich mit den nächsten Waffeln weitermachen!

Mit einem „Bollen“ Vanilleeis und ein paar Beeren der reinste Frühlingstraum!!!

Ach, und das hier passiert, wenn man sich darüber beschwert, dass man NIE genug Waffeln abbekommt:
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